50 Erfolgsmodelle. Kleines Handbuch für strategische Entscheidungen [Gebundene Ausgabe]
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50 Erfolgsmodelle. Kleines Handbuch für strategische Entscheidungen [Gebundene Ausgabe]
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YouTube
http://feedproxy.google.com/~r/Wirtschaftsinformatiker/~3/4Hnqn974ldo/
Dank meiner Weiterbildung CAS E-Commerce, durfte ich als Teil meiner Hausaufgaben ein Video erstellen. Das erstellen ist die eine Sache, eine andere, welches Thema man wählen soll. Nach langem überlegen entschied ich mich für ein Tutorial bei dem ich eine ”News Application” mittels Livelink WCMS erstelle. Da das Thema nun gefunden war, musste ich eine Recherche betreiben, wie man so etwas überhaupt aufzeichnen kann. Hier konnte ich gute Erfahrungen mit CamStudio [1] machen. Da ich während dem aufzeichnen noch ein klein wenig Debugging betreiben musste, musste ich den Film noch ein bisschen Schneiden, dies ging ganz flott mit VirtualDub [2]. Als alles fertig war, konnte ich den Film auf YouTube hochladen, zirka 2 Stunden später war der Film oben, jedoch fand YouTube, dass mein Film die maximal Länge von 10 Minuten überschreiten würde. Wieso kann dies nicht vor dem tatsächlichen Upload überprüft werden, es sind sicher informationen in der Datei enthalten!? Was tun, kürzen kann ich nicht, da sonst das Tutorial nicht verheben würde, dann blieb mir nur noch zwei Teile daraus zu machen, gesagt getan. Nach einer weiteren Stunde Uploaden, waren nun meine beiden Teile des Tutorials auf YouTube und sind es immer noch. Das Tutorial ungeschnitten gibt es hier: [See post to watch Flash video] Auf YouTube ist der Teil 1 [3] hier zu finden und Teil 2 hier [4]. So long!
Quelle
[1] http://camstudio.org/ [2] http://www.virtualdub.org/ [3] http://www.youtube.com/watch?v=9KXIUInUKzU [4] http://www.youtube.com/watch?v=iiURm-Iq5bE
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Was macht eine gute Website aus?
http://feedproxy.google.com/~r/Wirtschaftsinformatiker/~3/iHNVJ1EvBMw/
Ein Teil der Hausaufgaben besteht darin, ein Blogbeitrag zu erfassen und diesen auf dem E-Commerce und Online-Marketing [1] Blog bereit zustellen. Hier nun mein Beitrag. Nebst dem, dass eine Webseite schön aussehen soll, muss diese gewisse Anforderungen erfüllen. Zum einen möchte man bei Google gefunden werden und ein gutes Ranking erhalten. Daneben gibt es aber auch noch weitere Aspekte, welche man nicht ausser acht lassen kann. So müssen Seiten (Bund, Kantone und Gemeinden), seit dem 01.01.2004, für Behinderte ohne erschwerende Bedingungen zugänglich sein. Grundsätzlich sollte jede Webseite ohne weiteres für alle zugänglich sein. So sollten auf Javascript, Frames und dergleichen verzichtet werden. Falls dies nicht möglich ist, so sparsam einsetzen wie es nur geht. Die Seiten sollten einem gewissen Standard (XHTML) entsprechen, damit wird sichergestellt, dass die Seiten auf den gängigsten Browsern läuft und korrekt dargestellt wird. Weiter soll auch die Semantik berücksichtigt werden, da diese für Google vermehrt von Interesse ist für die Indexierung. Produktbilder sind schön und gut, jedoch sollten diese nicht hochaufgelöst dargestellt werden, sondern als Download angeboten werden. Daneben sollte die Seite auch gewissen Usability Ansprüchen gerecht werden. Der Übersichtlichkeit sei hier gesagt, dass weniger oft mehr ist. Nichts ist schlimmer als wenn man mehrere Bildschirmseiten Text dargestellt bekommt. Falls die Navigation komplexer ist sollte man sich überlegen, ob man eine Breadcrumb einbinden möchte, so dass der Benutzer sich einfacher zurecht findet. Web ist nicht Print, dies geht bei den meisten Agenturen vergessen, es lässt sich halt nicht alles so realisieren, wie dies oft gewünscht wird. Zuguter letzt noch eine Seite, welche eine ausgezeichnete Usability hat: http://www.ch.jura.com/home_ch_x Dieser Beitrag ist sicherlich nicht abschliessend zu betrachten und zu werten. Ich bin nun auf eure Anmerkungen und Kommentare gespannt.
Quelle
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CAS E-Commerce und Online Marketing
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Wie ich bereits geschrieben habe, startete gestern das Modul CAS E-Commerce und Online Marketing. Beim gestrigen Tag stand das Gegenseitige beschnuppern sicher im Vordergrund. Nebst dem wurden auch schon die Projektgruppen gebildet, welche jeweils in einem fünfer Team einen Case bearbeitet und am Ende des Kurses Präsentieren wird. Natürlich wurde auch Wissen vermittelt, so wurden Begrifflichkeiten definiert, damit bei den Schlagwörtern wie E-Business, E-Commerce, Page Impression, Page View, Unique Visitor, Hits etc. Klarheit hersscht. Am Abend fand noch der CampusTalk mit Philippe Surber von der UNIC auf dem Programm, beim Thema ging es um Manieren 2.0. Sehr spannendes Thema, bei dem man das einte oder andere sicher auch für sich anwenden kann. So, dies war mal ein kleines Résumé vom ersten Tag.
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CAS E-Commerce und Online Marketing
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Am heutigen Tag gab es eine kurze Feedback-Runde über den gestrigen Tag. Wir schauten uns die einzelnen Firmen-Websits der Teilnehmer an und führten eine kleine Analyse durch. Ich müsste mal mit der Marketingabteilung reden bezüglich Claim auf der Seite, sowie mit der Technik, warum die Domain nicht auch mit Bindestrich verfügbar ist. Wir wurden über die verschiednen Geschäftsmodelle und E-Businessstrategien aufgeklärt und wie man diese für eine Webseite einsetzt. Anhand unserer gewählten Cases durften wir eine Strengths Weaknesses Opportunities Threads-Analyse kurz SWOT durchführen. Sowie auch mal im groben unsere E-Businessesstrategie definieren. Zu dem gab es noch über den Mittag eine Einführung in Twitter, welche zwar uns mehr oder weniger das Mittagessen kostete (wurden jedoch verpflegt) und für am Nachmittag einen vollen Kopf bescherte.
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